Krankenhaus-Monitoring

Die kontinuierliche Patientenfernüberwachung vereinfacht die Überwachungsprozesse im Krankenhaus. Erfahren Sie, warum das wichtig ist.

PLATTFORMÜBERSICHT

Vereinfachung der stationären Patientenüberwachung durch kontinuierliches Remote-Monitoring

Die kontinuierliche und ferngesteuerte Patientenfernüberwachung ist ein innovativer Ansatz im Gesundheitswesen, der wesentlich zur Optimierung der Überwachungsprozesse in Krankenhäusern und anderen Einrichtungen beiträgt.

Sie spielt eine zentrale Rolle bei der Steigerung der Effizienz und der Reduzierung des Zeit- und Arbeitsaufwands für die Patientenüberwachung.

AUSWIRKUNG

Verbesserung der Patientenergebnisse

Weltweit werden jedes Jahr 300 Millionen chirurgische Eingriffe durchgeführt1. Selbst bei planbaren Operationen erleiden über 10 % der Patienten Komplikationen, die schwerwiegende Folgen haben können (Infektionen, Lungenentzündung, Blutungen, Thrombosen, Herzrhythmusstörungen etc.)2. Die kontinuierliche Fernüberwachung trägt dazu bei, diese Risiken zu verringern.

Verringerung des Komplikationsrisikos
Fachliteratur belegt, dass ein kontinuierliches Monitoring der Vitalparameter mit einer Senkung der Komplikationsrate um 27 % assoziiert ist.3
Geringeres Sterberisiko
Fachliteratur belegt eine Reduktion des Sterberisikos um 39 % im Vergleich zu Patienten, deren Vitalparameter lediglich konventionell manuell und intermittierend erfasst wurden.4
Senkung des Risikos von Intensivverlegungen
Fachliteratur belegt, dass die kontinuierliche Überwachung der Vitalzeichen mit einem geringeren Risiko für ungeplante Aufnahmen und allgemeine Verlegungen auf die Intensivstation verbunden ist3,4,10,11
Kürzere durchschnittliche Verweildauer im Krankenhaus
Fachliteratur zeigt, dass ein kontinuierliches Monitoring der Vitalparameter und weiterer physiologischer Daten zu einer signifikanten Verkürzung der durchschnittlichen Krankenhausverweildauer beiträgt.4,5,7
Bessere Entscheidungsgrundlagen
Fachliteratur zeigt, dass die kontinuierliche multiparametrische Überwachung von Patienten dabei hilft, Verschlechterungen frühzeitig zu erkennen und mit geeigneten Reaktionssystemen gezielt zu behandeln5

AUSWIRKUNG

Vereinfachung der Patientenüberwachung

Die Überwachung physiologischer Parameter wie Herzfrequenz, Atemfrequenz und Sauerstoffsättigung ist entscheidend, um die Stabilität der Patienten zu prüfen, frühe Anzeichen von Komplikationen zu erkennen und fundierte medizinische Entscheidungen zu treffen. Doch dieser Prozess ist auch heute noch manuell, repetitiv und zeitaufwendig – mit Auswirkungen auf Pflegekräfte und Patienten. Die kontinuierliche Fernüberwachung kann viele dieser Herausforderungen lösen.

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    Phone: +33 (0)3 90 41 36 00

    ¹ Weiser et al., The Lancet, 2015
    ² T. Ahmad et al., British Journal of Anaesthesia, 2017
    ³ SC Verrillo et al., J Nurs Care Qual, 2019
    ⁴ Lin Sun et al., J R Soc Med, 2020
    ⁵ Stellpflug et al, Am J Nurs, 2021
    ⁷ Downey et al, Int J Nurs Stud, 2018
    ⁸ Bellomo et al, Crit Care Med, 2012
    ⁹ Leenen et al, PLoS One, 2022
    ¹⁰ Eddahchouri et al, Br J Anaesth, 2022
    ¹¹ Weller et al, J Clin Monit Comput, 2018
    ¹² Hoffman et al., J Surg Res, 2014